Mai 12

Chrome hat ein feines Plugin, mit dem sich beim Surfen Sprachen erneuern lassen: Language Immersion. Über die Google Übersetzungsmaschine (die für Volltexte nur lala funktioniert) werden 2-4 Wörter im laufenden Text übersetzt, so dass man drüberliest und währenddessen die Bedeutung des fremdsprachlichen Begriffs versteht.

Sehr smart, funktioniert im Praxistest gut. Ein Klick auf die leicht hervorgehobenen übersetzten Wörter liefert das Original.


Apr 25

Update: Scheinbar der richtige Moment für das Thema:
1. Gestern hat Microsoft Updates für sein Skydrive vorgestellt (wird damit zur realen Alternative für Dropbox mit immerhin 7GB Speicher onboard und Apps für mobile Geräte).
2. Und – big news – heute hat Google das seit Jahren gerüchteumwehte Google Drive vorgestellt:  5GB included, aber sehr günstige Upgradepreise (2,50$ für 25GB und nach vielen Schritten grade 50$ für ein Terrabyte). Hintergrund: Arstechnica und Google selbst. Achtung: Cbrueggenolte hat herausgefunden, dass Google sich in den Datenschutzbestimmungen das Recht sichert, die hochgeladenen Daten zu veröffentlichen und weiterzuverwerten – das erinnert an die frühen Facebook-Fauxpas und wird hoffentlich noch angepasst.

Einen aktuellen Preisvergleich findet man hier

Rechnet man Amazon mit dem älteren und corporate-orientierten S3 noch dazu sind damit alle großen Player im Rennen – und das Internet ist endlich da, wo man es vor drei Jahren hingedacht hat.

Bei Datensicherheit kann man zwei Typen Menschen unterscheiden: Die Achwirdschonnicht und die Manndaswarwas. Ich vermute, dass 80% der Leute, die ich kenne ihre Daten nicht gesichert haben. Und zähle mich trotz etlicher Nächte, die ich mit der Restauration plötzlich defekter Festlatten zugebracht habe, auch noch oft dazu. Auf unterschiedlichen Anlässen habe ich mich jetzt wieder mit dem Thema befasst – und stelle hier die Antworten auf die Frage zusammen: Wann sind Backups sicher? Und: Welche Cloud-Backup-Dienste sind empfehlenswert?

  • Eine Sicherung ist keine Sicherung. Festplatten gehen kaputt. Nicht immer in den ersten 2 Jahren, aber mit relativ sicher irgendwann. Wer dann keine 1:1 Kopie der Daten hat, die garantiert funktioniert, wird es richtig teuer und richtig ärgerlich.
  • Man sollte das Backup gegenchecken (großes Problem der Bandlaufwerke) – die meisten IT Dienstleister können Stories aus erster Hand erzählen, wie wieder ein Kunde ein Backup herstellen wollte und klar wurde, dass die Sicherung über Jahre korrupt war.
  • Man sollte das Backup nicht den selben Risiken aussetzen wie das Original. Damit sind eigentlich alle Lösungen mit externen Festplatten dahin. Ein Einbruch / Wasserschaden / Virus und Backup wie Original sind flöten.

Die solideste Variante im eigenen Haus wäre ein RAID-System (Daten werden automatisch so auf verschiedenen Platten abgelegt, dass immer mehrere Kopien wiederherstellbar sind). Die Konfiguration dieser Dinger ist aber recht kompliziert.

Eine Alternative wäre Drobo: ein relativ einfaches zu bedienendes Rahmensystem, in das normale Festplatten eingebaut werden. Daten werden automatisch auf den verschiedenen Platten verwaltet, Festplatten werden einfach dazugesteckt, wenn wieder Platz gebraucht wird. Der Preis ist mit rund 400€ (ohne Festplatten) aber nicht ohne. Klassische RAID-Systeme können günstiger sein – aber wirklich sicher ist das nicht (Stichwort: Wasserschaden).

Vor diesem Hintergrund scheint Online Backup eine ziemlich smarte Alternative zu sein. Backup in die Cloud klingt so interessant wie heikel: Die genannten Probleme werden dadurch gelöst. Aber wer will seine Daten schon auf Rechner irgendwelcher Großunternehmen ablegen? Wie gesagt ich habe recherchiert und auch geschaut wie sicher die Daten vor den Augen der Backupfirma sind.

Bei den aktuell interessanten Produkten lassen sich drei Zwecke unterscheiden:

1. Synchronisation eines fixen Ordners und Austausch von Projektdaten – Empfehlung: Dropbox

Hier heißt der Platzhirsch Dropbox. Auch wenn es beim Thema Datenschutz immer wieder Bedenken und kleine Lecks gab, hat sich der Dienst mit der Verbreitung auch professionalisiert und bleibt erste Wahl, um v.a. innerhalb von Teamprojekten Daten verfügbar zu machen. Alle Daten werden auf einen speziellen Ordner auf der eigenen Platte synchronisiert – das funktioniert recht gut. 2GB sind frei, dann folgen kostenpflichtige Pläne. Die Einbindung in mobile Plattformen ist ziemlich optimal. Insofern ist Dropbox auch erste Wahl, um einzelne Dateien auf iPhone, iPad, Windows7 oder Android-Smartphones verfügbar zu halten.

Mit verschiedenen Tricks lässt sichder Gratisspeicher erhöhen: 5GB über Bilduploads, bis 16 GB über eine Adwords-Kampagne, rund 1GB über die Dropbox-Features umwandeln 1 und 2.

Alternativen: box.net (hier gibt es immer mal wieder 50GB gratis) oder Pogoplug um das ganze zuhause einzurichten (verbindet eine externe Festplatte mit dem Internet, so dass man von außen mit vielen Geräten auf die Daten zugreifen kann)

2. Synchronisation aller Dateien auf vielen Endgeräten – Empfehlung: Sugarsync

Der beste war und ist: SugarSync. Keiner läuft so stabil, unmerklich, verlässlich und transparent. Alle Ordner werden ins Web synchronisiert und nach Wahl auch dorthin (Handys, PCs, Macs) wo man das gern hätte. Auf jedem Rechner ist jeder Ordner in sync – das spart viel Nerverei, grade wenn man mit mehr als einem PC arbeitet. Fotos können sehr entspannt vom iPhone hochgeladen werden und Dateien für offlinenutzung auf dem Smartphone gespeichert werden. Integration mit iPhone und Android-Apps, die die Daten weiterverarbeiten (und – Achtung Sync! – genau da wieder auf dem heimischen PC speichern, wo sie herkommen) funktionieren 1a. Datenschutztechnisch ist SugarSync einer der sichersten. 5GB sind frei.

3. Backup aller Daten eines Rechners sicher in der Cloud – Empfehlung: Crashplan

Erst vor kurzem habe ich entdeckt, dass es diese Produktsparte überhaupt gibt. Zentrales Kriterium: Die Dienste bieten “unlimited online backup”. Ja, unlimited. 2 Terrabyte sichern?  Dropbox verrechnet für 100GB 200$ und für 1TB stolze 795$ pro Jahr. Sugarsync ist da etwas biliger – 100GB für 150$, 250GB für 250$ und 500GB für 400$ – aber wenn man sich Crashplan anschaut: 50$ / Jahr für soviel Speicher, wie man braucht. Das ist weniger als 1/10 der Konkurrenzdienste – und während die bei 1TB voll sind, kann man bei Crashplan weitersichern. Wo ist der Haken? Es geht um reines Backup. Zugriff von mobilen Geräten ist möglich aber nicht sehr ausgebaut, Crashplan ist nichts für Sync noch für Zusammenarbeit im Team. Reines Backup – aber das vom Feinsten.

Ich habe lange mit einem Techniker von Crashplan telefoniert: Die Sicherheitsaspekte scheinen wasserdicht. Die Verschlüsselung erfolgt noch auf dem eigenen Rechner mit einem military-grade 448Bit Schlüssel. Die verschlüsselten Daten werden dann über eine 128Bit verschlüsselte Leitung geschickt und vor Ort in Hochsicherheits-Datencentern eingelagert. Bei normaler Konfiguration haben die Mitarbeiter von Crashplan Zugriff auf den MasterKey – aber das kann man unterbinden, so dass tatsächlich nur die verschlüsselten Daten dort liegen und der Schlüssel nur bei einem selbst.

Besondere Features:

- Backup bei Freunden und Familie: Crashplan bietet nicht nur Backups online an (wie alle bisher genannten Konkurrenten), sondern auf allen möglichen Ziellaufwerken. Der Clou: Jeder, der sich ins Netz einwählen kann, kann potenziell Speicherplatz für das eigene Backup bereitstellen – die Daten, klarerweise, sind 448Bit verschlüsselt und damit unknackbar. Über die Software lassen sich diese Berechtigungen ziemlich einfach geben – und so kann man das eigene Backup aufteilen auf den Onlineservice, die beste Freundin und eine externe Festplatte. Übrigens kostet Crashplan nur Geld, wenn man den Onlineservice in Anspruch nehmen möchte.

- Seeding: Für rund 150$ kann man eine Festplatte bis 1TB einschicken (die Daten darauf sind schon 448Bit verschlüsselt), die dann direkt vor Ort eingespielt wird. Dieses Seeding spart einem die Warterei, bis das erste Backup umgesetzt ist. Das Seeding funktioniert dabei sowohl bei  privaten Computern an anderen Orten (Freunde, Familie,…) wie beim Online Backup von Crashplan.

Alternative: Backblaze

Appendix

Das Rad dreht sich weiter – ganz aktuell sitzt Google wohl in den Startlöchern, um sein “Google Drive” zu launchen (zu Gerüchten und ersten Belegen).

Eine Übersicht der ganzen Backupdienste findet sich hier.


Apr 23

Boomerang hat für Google Mail Nutzer ein cooles Spiel gebaut, um schnell zu einer Zero Inbox zu kommen. Bei dem Emailgame geht es darum, in knappen Zeiträumen über die aufgelaufenen Emails zu entscheiden. Funktioniert großartig.

Zum Spiel: http://emailgame.baydin.com/play

 


Apr 23

Die Pomodoro Technik von Francesco Cirillo ist ganz schlicht: Man arbeitet besser, wenn man sich 25 Minuten voll auf eine Aufgabe konzentriert und dann eine kurze Pause macht. Focus Booster ist eine sehr praktische kostenlose Software dafür.

So schön und einfach, dass es von Apple sein könnte: Ein Balkendiagramm füllt sich 25 Minuten lang und wechselt dabei die Farbe von grün über gelb zu rot – dann beginnt die Pause. Das Fenster stört nicht, aber bleibt sichtbar. Und macht die Ressource Zeit bewusster, die man grade in die Aufgabe investiert.

Die Software gibt es kostenlos zum Download unter www.focusboosterapp.com oder zum Anschauen auf  www.focusboosterapp.com/live.

 


Sep 22

Eine kurze Empfehlung für Tools, die Mails zu einem festgelegten Zeitpunkt an einen selbst zurücksenden. Blöde Idee? Die beste seit langem. Beispiel: Ihr schickt eine Kündigung ab und wollt das im Blick behalten (auf Wiedervorlage setzten sagen die Officekünstler) – wenn nach vier Wochen keine Rückmeldung bekommt, wollt ihr den Vorgang nochmal auf den Tisch? Gemacht. Ihr wollt einen Auftrag nochmal anmahnen, wenn der Adressat sich in der nächsten Woche nicht meldet? Easy. Ihr wollt den Geburtstag eurer Kollegin nicht vergessen? Gemacht.

Ihr schickt einfach Mail mit jul4@followup.cc oder monday@followupthen.com und am Datum x erreichen Euch die Mails mit der Erinnerung.

Die Dienste:

www.followup.cc: Waren mit die ersten, sind heute nicht ganz billig, funktionieren aber stabil – wenn auch nicht sehr schick. ca. 5 USD/Monat

www.followupthen.com: Die Nachmacher, schicker und smarter (zB mit SMS Erinnerung in fast alle möglichen Handynetze und CI-gebrandeten Erinnerungen) – blöde nur: Wer am 23. Mai eine Mail an aug@followupthen.com schickt, bekommt sie erst am 23. August. Auf Feedback reagieren die Betreiber freundlich und tun erstmal nichts. (bei followup.cc ganz anders, nur nebenbei) ca. 3 USD/Monat

Boomerang: datensicherheitstechnisch etwas besser: Die native-Lösung für Outlook und Gmail (wobei auch hier ein Server die Daten zumindest teilweise ausliest – auch wenn sie nicht dort gespeichert werden). Sehr smarte Geschichte: Die Option “only when not answered” schickt nur dann eine Erinnerung, wenn der Empfänger zum Stichtag nicht geantwortet hat. Gmail: http://www.boomeranggmail.com/, 5USD/Monat. Outlook: http://www.baydin.com/boomerang/, 29USD one-time

NudgeMail.com: noch nicht getestet, wirkt aber sehr ausgefeilt was Funktionen angeht – und ist bis zum Ende der Beta kostenfrei ;)

laytr.com: auch (noch) kostenfrei, eher rudimentäre Funktionen, aber schon recht beliebt.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 


Jun 09

Outlook schlägt Mailadressen vor, wenn man eine Mail schreibt. Im Vorschlag enthalten ist eine Mischung aus Leuten, die in AN, CC und BCC-Felder versendeter Mails auftauchen und den Kontakten aus dem Adressbuch. Die meisten würden die Vorschläge, die Outlook automatisch generiert, gern abändern – ich auch. Ich habe ein bißchen recherchiert – hier sind gute Lösungen für das Problem:

1. Einzelne Vorschläge löschen?
Immer wenn ihr Eurem Geschäftspartner schreibt, wird irgendjemand vorgeschlagen, der zufällig denselben Vornamen habt? Kennt fast jeder und sehr einfach zu lösen: Wenn das Dropdown-Menü erscheint, aus dem ihr die Adresse wählen könnt, markiert einfach die zu löschende Adresse und drückt DEL. Sie wird nie wieder auftauchen.

2. Outlook Vorschlagsliste editieren?
Etwas komplizierter: Eine ganze Company hat neue Mailadressen – zB weil sich die Domain der Firma ändert. Gut wäre: Sofort alle entsprechenden Mailadressen ändern, so dass in Zukunft egal wem man schreibt die neue Mailadresse vorgeschlagen wird. Nk2Edit ist das Programm Eurer Wahl (http://www.nirsoft.net/utils/outlook_nk2_edit.html). Das Programm macht die Datei, in dem die Vorschlagsliste gespeichert wird, editierbar. Nicht nur einzelne Einträge können editiert werden, man kann auch in allen Datensätzen bestimmte Zeichenketten austauschen – zB eine Domain durch die andere. Hat mir grade mehrere Stunden nervige Arbeit gespart.

Das sind diese kleinen Tweaks, die täglich Fehlerquellen reduzieren. Viel Spaß damit!


Feb 06

Streetview hat viel Furore gemacht, jetzt wird es harmloser: Virtuelle Rundgänge durch Museen bietet Google mit seinem neuen GoogleArtProject. Man läuft durch die Londoner Tate oder das Moma in New York und kann sich die Bilder in Ruhe im leeren Museum betrachten. Der Clou: Die Bilder selbst sind mit unglaublicher Auflösung digitalisiert, so dass sich einzelne Farbpigmente heranzoomen lassen. Nicht ganz wie im echten Museum, aber ein Knüller um einen Eindruck von den Museen zu bekommen. Natürlich: Alles umsonst und anmeldefrei.


Okt 09

SugarSync, aus meiner Sicht die leistungsfähigste Onlinefestplatte derzeit, hat sein Kampfpreisangebot von 3€/Monat für 30GB Festplattenplatz nochmal kräftig aufgestockt: Zur Zeit bekommen Neukunden 10GB gratis obendrauf – lebenslang. Den Angebotslink findet ihr hier.

Der Hintergrund: Was ist SugarSync?

  • Daten verschlüsselt online sichern: ganze Ordnerstrukturen werden automatisch im Hintergrund verschlüsselt und online gesichert. Die letzten fünf Versionen können jederzeit wiederhergestellt werden (und nur die aktuellste Version wird zum Speicherplatz gezählt!)
  • Daten überall verfügbar halten: über eine Browser-Schnittstelle kann jede Datei im Internetcafé, mit jedem internetfähigen Handy oder über kostenlose iPhone/Symbian/Android-Apps angeschaut und runtergeladen werden (z.B. die MP3-Sammlung sichern und direkt im iPhone abspielen, Fotos vom PC sichern und im Handy anschauen)
  • Daten völlig unsichtbar synchron halten: Ganze Ordnerstrukturen können auf verschiedenen Geräten in Echtzeit synchron gehalten werden – d.h. sobald ich auf meinem Mac in Wien eine Datei speichere, erscheint sie auf meinem PC in Köln im selben Ordner. In den ganzen Jahren in denen ich mit dem Programm arbeite, gab es noch keinen Fehler
  • Daten anderen zugänglich machen: Ordner können sehr einfach geteilt werden. Wenn die anderen einen gratis-Account bei SugarSync haben, können sie die Ordner sogar synchron halten. Dass heißt: Wenn einer eine neue Datei in den Ordner auf seinem PC kopiert, finden alle anderen sie ebenfalls sofort in ihrem Ordner auf ihrem PC.

web: SugarSync


Okt 09

Gutesnetz.de war die letzten Wochen nicht erreichbar, dafür möchte ich mich entschuldigen. Grund war ein technischer Fehler im zugrundeliegenden Softwaresystem, den ich letztlich nur durch einen virtuellen Umzug der ganzen Daten beheben konnte. Als Entschädigung werden einige wirklich gute Tipps versprochen, die mir in dieser Zeit über den Weg gelaufen sind. Seid gespannt.

Übrigens: Wer auf dem Laufenden bleiben möchte über andere Projekte oder Kontakt aufnehmen will, melde sich unter neues.david-schubert.com.


Jun 23

Wer Sprachenlernen für eine mühselige Sache gehalten hat, sollte umdenken, aber babbel.com das hatten wir ja schon: Es geht um babbel.com, deren Ansatz so intuitiv und innovativ ist, dass man merklich leichter lernt. Jetzt hat Babbel aufgestockt – und zwar nicht zu knapp.

Bisher schon besonders:

- keine Textoberfläche, sondern smoothe Animationen, abwechslungsreiche Übungen und edles Interface

- keine Textvokabeln, sondern assoziative Bilder

- kein Pauken und vergessen, sondern optimal gesetzte Wiederholfrequenzen für jede Vokabel nach Ergebnissen der Hirnforschung (Stichwort: Fünf-Fächer-Lernkartei)

- keine selbstgestrickten Inhalte, sondern fertige, bunte Kurse in kurzen Modulen

- kein Einzelpauken, sondern Anbindung an die Community

Seit vorgestern neu:

- Einblick in die Wiederholungsplanung (Welche Vokabeln sitzen noch nicht? Wieviele Vokabeln sind vermutlich im Langzeitgedächtnis angekommen? Und welche Themen sind bisher abgedeckt?)

- eine iPhone/iPod Touch-App zum Wiederholen der Vokabel on-/offline (super umgesetzt: feine Grafik und Herunterladbare Vokabelpakete und Arbeit an Wiederholung des bisher gelernten, Echtzeitsynchronisation mit dem Online-Account)

- eine AdobeAir-App für Windows und Mac: Der Computer erinnert, wenn man wiederholen sollte (und bietet gleich die richtige Oberfläche)

- seit kurzem online: Schwedisch und Portugisisch als neue Lernsprachen.

Summa: Babbel ist persönlicher Testsieger in Sachen Lernerfolg nebenbei und Lernmotivation. Die Konkurrenz muss sich warm anziehen.

(Babbel.com)