Jul 19

Die Logos neuer Internetdienste sind ziemlich schick. Wer die ganz einfachen Varianten haben will, geht zu einem Logogenerator (hier oder hier).

Wer ein richtiges Logo bauen will, muss einiges Lernen. Aber alles steht im Netz. Die Tipps im Einzelnen:

1. Inspiration
Bei Web2logo, Logo2.0 oder go2web20.net findet man einen Überblick über sämtliche web2.0-Logo-Trends und im nicora.net einen cleveren Versuch, alten Marken web2.0 Logos zu verpassen (wobei sehr gut die gestalterischen Prinzipien deutlich werden). Apropos: 10 Thesen zum Logodesign 2007 gibt es hier.
Eine feinere Auswahl gibt es bei Logopond, dem Smashingmagazine und Dr. Web.

2. Bewertung
Welche Logos wirklich erfolgreich sind, kann man sich bei movers20 anschauen. Nur wie weit der Erfolg der Projekte wirklich an den Logos hängt, wird nicht deutlich.

3. Selbermachen
Auf Honkiat findet sich ein vorbereiteter Style, um web2.0-Logos mit Photoshop zu bauen (zusätzlich gibt es auch ein Tutorial, wie man das am besten angeht)

Auch bei hongkiat gibt es fünf schöne freie Schriften, die sich für web2.0 Logos eignen. Zum Beispiel:

Free font: Marlon Book

Und dann braucht es noch die web2.0-typischen Accessoires, Badges zum Beispiel, das sind diese hübschen runden Grafikspielereien.

Voilá, alles was man für das eigene Logo so braucht. Außer Kreativität. Woher die kommt, lernt ihr hier.

// Superschöne Designvorlagen gibt es auch bei dezinerfolio.
// mehr Quellen zum Thema Logodesign bei e.logodesign
// und wer immer noch nicht genug hat, der kann einen Test machen, ob er die populärsten Logos wirklich gut kennt


Jul 13


Doodle koordiniert Termine: Man startet eine Umfrage mit Terminvorschlägen (oder was auch immer), die wird direkt auf Doodle eingerichtet und den Link auf diese Umfrage schickt man rund. Interessenten brauchen sich nicht registrieren, sondern können einfach eine Zeile mit ihrem Namen ergänzen und die möglichen Termine ankreuzen. Äußerst clever und eine Sache, die dem Netz wirklich noch gefehlt hat.
// Doodle

// und so sieht´s aus.


Jul 06

imified
Sehr clevere Idee: Onlinedienste für Alltagsaufgaben wie remeberthemilk für Todos oder Google Calendar für Termine werden über InstantMessenger-Software wie Skype, GTalk, Yahoo oder MSN Messenger angesprochen. Das Interface wird dabei auf ganz simple Textnachrichten reduziert – und alle wichtigen Funktionen werden superschnell zugänglich. Probierts aus, kleine Idee aber einfach clever umgesetzt.


Jul 04

Audacity: Freier und kostenloser Audio Editor und Aufnahmesoftware
Früher war Tonschnitt eine Domäne sündhaft teurer Programme, dann kam eine Zeit schlechter Shareware-Trial-Umsetzungen und jetzt gibt es Audacity: Eine Software, die so intuitiv ist wie wenige der professionellen Pakete, supersauber im Schnitt, schnell, absturzsicher und vor allem: OpenSource, also kostenlos und frei erweiterbar. Nichts hinzuzufügen. Ausprobieren.