Okt 18

Ein cleveres Bookmarklet, mit dem sich Google als MP3-Suchmaschine nutzen lässt gibt es hier.


Okt 18

Es gibt etliche Tools, alle Freeware, mit denen man jeden Schritt von der .ra-Datei im Netz bis zur fertigen MP3-Datei umsetzen kann. Das ist komplizierter als es sich anhört, aber mit drei Tools machbar:

1. URL rauskriegen
Die Streams werden nicht direkt verlinkt, oft jedenfalls: Der Link fürhrt auf einen Player. Um die tatsächliche Adresse der Audiodatei zu bekommen, braucht man den URLSnooper. Der fängt automatisch alle Real-Player-Adresse ab, die im Datenverkehr versteckt sind.

2. .ra von der Seite grabben
Dafür gut geeignet ist Streambox VCR Suite 2: Ihr könnte mir rechte Maustaste – Paste Adressen aus der Zwischenablage reinkopieren, die dann heruntergeladen werden. .ra-Dateien sind oft sehr klein, weil ziemlich komprimiert. Wunder Euch nicht.

3. .ra in mp3 konvertieren
Dafür nutzt ihr am Besten den free rm to mp3-Konverter. Der erklärt sich selbst.

Und jetzt viel Spaß damit.

[Achtet bitte selbst auf die Urheberrechte der Audiodateien, bevor ihr sie runterladet.]


Okt 11

Wer Präsentationen oder fertige Ausarbeitungen, Exzerpte, wissenschaftliche Texte oder Diagramme zu einem bestimmten Thema sucht, weiß dass das schwierig werden kann. Hier habe ich ein paar Tipps zusammengeschrieben, wie man besser durch den Dschungel der Daten findet:

1. Dokumente finden mit Google: Google hat etliche Einstellmöglichkeiten, die die meisten nicht kennen. Die folgenden Links verweisen auf eine fertige Suchanfrage, der man einfach die gesuchten Stichwörter anfügen muss. Sehr clever ist die Suche mit einer Eingrenzung auf Office-Dateitypen – mit dieser Suchabfrage findet man explizit Präsentationen, Word-Dokumente, Excel-Sheets. Mit einer erweiterten Abfrage werden auch noch PDFs durchsucht. Diese Anfrage lässt sich kombinieren mit einer Eingrenzung auf deutsche und amerikanische Universitätsseiten. Und diese vierte Suchabfrage sucht ohne Eingrenzung des Dateityps auf Universitätsseiten. Explite Eingrenzung auf wissenschaftliche Quellen bekommt man auch über Suchmaschinen wie forschungsportal.net oder Google Scholar.

2. Seit kurzem gibt es auch Dokumententauschplattformen: Texte, Präsentationen, Excel-Blätter, Vorlagen etc. werden dort hoch- und runtergeladen. Doktus.de macht über die Partnerschaft mit dem studivz auf sich aufmerksam, hat aber eigentlich das Konzept von Scribd übernommen.

3. Immer überraschend ertragreich ist die Suche in Bookmarkdiensten (die Anfrage möglichst breit halten, die Treffer sind oft nicht nach Relevanz geordnet, ein guter Hinweis ist die Zahl der Bookmarks): del.icio.us ist genial, für deutsche Quellen Mister Wong. Auch furl und zniff alias clusty sind einen Blick wert.

So, und jetzt gutes Suchen. Wer was zu ergänzen hat, der tue das in den Kommentaren.


Okt 09

Generatoren für web2.0-Buttons, Designs, Grids, CSS-Layouts, aber auch für E-Mail-Adressen, Domainnamen, Favicons, Flash, Forms, Metatexts, Passwärter, robots.txt, RSS, Sitemaps, Text, Ascii, PDF, Tooltips und .htaccess-Dateien – alles in einer Liste von Ajaxflakes. Viele sind auch mittelmäßig, aber um schnell etwas brauchbares zu finden, ist die Liste nicht schlecht. Die Liste kürzer und übersichtlicher, dafür ohne Screenshots findet sich hier.


Okt 08

Das wurde mal Zeit. ReadWriteWeb hat vor einiger Zeit die besten Web2.0-Applikationen für Schüler und Studenten zusammengestellt. Der komplette Artikel findet sich hier. Eingeteilt in die Kategorien Office Replacement, Notetaking, Mind Mapping, Studying, Bookmarking, Collaboration, Calendars, Calculations und other tools findet sich eine wirklich lesenswerte Zusammenstellung des best-of gegenwärtiger Websoftware, meist sind die Sachen auch noch umsonst.


Okt 08


Your blogs delivered, wherever you browse.

Einer meiner neuen Lieblingsdienste: BlogRovR (“your blogs, delivered”) sucht während man surft die Blogartikel zusammen, die sich mit der Seite oder dem Thema der Seite, auf der man grade ist, beschäftigen. Der Clou: Es werden nur die Blogs dursucht, die man sich vorher zurechtgelegt hat. Man kann zum Beispiel livehacker.com als Quelle vermerken und in Zukunft wird bei allen innovativen Internetseiten, die dort rezensiert sind, die entsprechende Rezension aus lifehacker angezeigt. Ich habe jetzt um die 100 gute Blogs notiert und bekomme zur grade genutzten Seite eine Reihe hochwertiger Kommentare, Verweise auf Erweiterungen, Tricks, Hintergründe, etc.

Wer noch Inspiration braucht, welche Quellen taugen, sollte sich http://share.opml.org/ mal anschauen. Gute deutsche Blogs finden sich bei zum Beispiel bei http://www.thebobs.com/.


Okt 06

Gute Flash-Animationen sind mit das coolste im Internet – nur ist Adobe Flash wirklich teuer. Seit einiger Zeit gibt es etliche kostenfreie Alternativen, die sich stetig weiterentwickeln.

LiveSwif (bald OpenSwif) – Sauber, funktional, sehr gut bedienbare Flash-Alternative. Unterstützt ActionScript. [link]

Flame Project – ließ sich bei mir nicht starten, aber soll ganz gut sein ;) [link]

Ajax Animator – Webbasierte Flash-Umgebung, die nicht mit ActionScript, sondern mit Ajax arbeitet. Werbeeinblendungen nerven ziemlich, das ganze Programm ist eher langsam. [link]

UIRA (UIRA Isn’t a Recursive Acronym) – Sehr coole Oberfläche, zahlreiche Funktionen. Leider keine Unterstützung für ActionScript – der einzige Nachteil. Release 0.0.1 hatte bei mir auch einige Schwierigkeiten zu laufen. [link]

libavg – Wohl eine ganz gute OpenSource-Alternative zu Adobe Director MX 2004 – allerdings nur für Linux und Mac, so dass es bei mir mit meinem PC auch nicht läuft. [link]

OpenOffice.org Impress – eine ganz gute Alternative, falls es nur um bewegte Animationen geht: Das Programm ist Microsoft PowerPoint nachempfunden und kann Präsentationen (die halt sehr einfach zu bauen sind) im Adobe Flash-Format speichern, so dass sie theoretisch auch auf die Webseite gelegt werden können. Menüstrukturen und solche Dinge sind natürlich kaum zu realisieren. [link]