Jan 30

Eine sehr gute Auswahl an Icon-Galerien für Webdesigner findet sich beim Softwareguide. Da ist nicht mehr viel zu sagen.


Jan 28

Pings sagen anderen Servern Bescheid, wenn ihr etwas bloggt. Dadurch werden unter anderem Verzeichnisse informiert und schicken ihre Crawler los. Meine Ping-Empfehlung, zusammengestellt aus Ideen von dieser und dieser SEO-Seite, sieht so aus

http://rpc.pingomatic.com/
http://pinggoat.com
http://api.feedster.com/ping
http://api.my.yahoo.com/rss/ping
http://ping.blo.gs/
http://ping.feedburner.com
http://www.popdex.com/addsite.php
http://rpc.technorati.com/rpc/ping
http://api.my.yahoo.com/rss/ping
http://rpc.icerocket.com:10080/


Jan 28

Es ist gar nicht einfach, bei den ganzen Blogging-Clients die Übersicht zu bewahren. Die Blogpiloten haben eine umfangreiche Liste von Software publiziert.

BlogDesk – der Titelverteidiger

BlogDesk ist vermutlich das beliebteste Desktop-Blogging-Tool zur Zeit. Nicht zu Unrecht: So puristisch wie es ist, kommt es dem Blogger-Understatement entgegen. Und wenn man genauer hinschaut, ist es trotzdem ein mächtig gutes Programm: Bildeffekte, die gar nicht übel aussehen, Autouploadfunktion, übersichtliche Verwaltung mehrerer Blogs. Das einzige Problem: Nicht portabel.

Windows Live Writer – der Herausforderer

Es kommt wieder windowsmäßig nervtötend daher, das muss man sagen: Die offizielle Downloadseite bietet nur einen Webinstaller zum Download an, der das Programm erst nach Installation seiner selbst aus dem Netz lädt. Dafür braucht man aber wieder den Microsoft Installer Version sowieso ##! durchatmen. Hier oder hicter gibt es die MSI-Dateien, mit denen ist die Installation direkt gemacht (nehme mal an, das ist offiziell, da direkt auf den live.com-Server zugegriffen wird). Und jetzt geht´s los.

Das Programm ist der Hammer: Webvorschau offline, bei der die CSS Daten von dem Blog ausgelesen werden. Weblayout (dasselbe ohne die nachgebildete Menüstruktur). Einfügen von Bildern mit etlichen Effekten und integrierter Bildbearbeitung, direkte Einpassung von Bildern in das Layout der Seite, zweites Posting desselben Artikels wird automatisch als Überarbeitung interpretiert, und und und.. Und glaubt man es: Sauberer HTML-Code, sauberes CSS. Mit einem Klick lassen sich Bilder, Tabellen, Videos und Kartendaten (mit Microsoft-Logo) einfügen. Die Kategorien werden (endlich mal!) hierarchisch korrekt angezeigt, wenn sie hierarchisch sind. Eine ernstzunehmende Konkurrenz.

Nachtrag: Man kann Windows Live Writer sogar portable laufen lassen, Wahnsinn. Die Anleitung von Scott Kingery findet sich bei live-writer.de (alte Version) oder direct bei techlifeweb (stark überarbeitete Version).

Post2Blog – der Mobile post2blog_3

Post2Blog ist BlogDesk ganz ähnlich. In den Funktionen ein Kleineskleinesbißchen reduziert. Die Bedienung ist nicht ganz so sauber. Aber, hey: Er ist portable Software. Man kann ihn also auf einen USB-Stick ziehen und von überall Bloggen, wo ein PC steht. Die Daten werden gespeichert.
Die Entwicklung von Post2Blog ist eingestellt. Den Download gibt es bei download.com oder evtl. beim Hersteller ByteScout. Die Software wird zuerst normal installiert, dann findet sich ein Startmenüeintrag, um eine portable Version zu erstellen.

Fazit

Die Wahl sollte klar sein: BlogDesk und Post2Blog für die Puristen, Windows Live Writer und Post2Blog für die Funktionsgeilen.

Alles gratis, natürlich.


Jan 26

Es gab mal eine Zeit in der man ein Programm einlegte und direkt starten konnte. In der das System nicht Woche um Woche an Geschwindigkeit verlor und in dem klar war, das man ein Programm einfach entfernen konnte, indem man den entsprechenden Ordner löschte. DOS 6.22 kennen nur noch die Netzsaurier, lange ist das her, vor den Fenstern und Bildern, vor Symbolleisten und Menüstrukturen. Und jetzt kommt diese Zeit zurück, verkleidet sich als eine der innovativsten Funktionen des modernen PC-Zeitalters und ist doch nur die Erinnerung an etwas, was vor fünfzehn Jahren schon unglaublich sinnvoll war. Portable Apps, portable Programme, portable Software: Das ist die Software der USB-Generation. Auf den USB-Stick gepackt lässt sich portable Software überall hin mitnehmen – inklusive der Einstellungen – und sofort auf fremden Rechnern nutzen. Ohne Installation oder Administratorrechte. Auch für zuhause ist das eine sinnvolle Alternative: Um das System flott zu halten. Denn die Registry bleibt jungfräulich unberührt und kein Hilfsprogramm setzt sich in den Autostartordner. Was man haben sollte an portable Software und wo man das bekommt steht in diesem Artikel. (Ist natürlich alles Freeware, außer wenn es anders dransteht.)

die portable Starter – schneller zur Software

start03.gif
PStart
Mein Loader der Wahl: Superschnell, automatischer Scan nach Programmen, Programmgruppen möglich, portable Dateisuche mit eigenem Index, Notizfunktion, Zugriff funktioniert auch, wenn Verzeichnis mit den Programmen (und dem Loader) verschoben wird. Super.

OpenMenu+
Der schicke: Sehr einfach und intuitiv, hübsche Grafik und große Symbole. Schnell zu bedienen. Funkte bei mir leider manchmal nicht, daher nur der zweite Platz.

portable Browser –
schnell und profimäßig im Internet

portable_firefox.png
Firefox Portable - der Profi

Der Klassiker. Unterstützt portable auch das Speichern von Passwörtern und – wow! – die meisten Erweiterungen.

Flock Portable - der Soziale
Der social-nettork-Browser. Die Superlösung zum portablen Bloggen, RSS-Feeds-lesen, Facebook-Kontakte und del.icio.us-Lesezeichen nutzen,
Fotos hochladen.. Alles in den Browser integriert. Sauber.

Opera - der Flinke
Manche schwören auf Opera: Superschnell Einsatzfertig, razzfazz Seiten geladen. Firefox ist da deutlich langsamer. Aber: Opera hat Probleme mit Seiten wie Gmail und unterstützt kaum Erweiterungen. Das meiste ist allerdings sowieso von Opera erfunden worden, was an guten Erweiterungen kursiert..

[ .. bald geht´s weiter ]


Jan 25

Trotz Youtube, Clipfish und Sevenload gibt es sie noch: Interessante Videoportale der alternativen Ecke. Voilá, hier sind meine drei Favoriten:


Viddler.com : der Innovative
Der technisch beste Player am Markt, finde ich. Der Einzige, der zeitabhängige Kommentare und Tags erlaubt. Sogar Videokommentare! Das heißt: Jeder Nutzer kann das Video kommentieren, direkt im Video. Der Kommentar wird nicht unter dem Video, sondern in der Timeline angezeigt – so dass man sich direkt auf eine bestimmte Stelle des Videos beziehen kann. Clever auch, um Kapitel eines Films einzuteilen (dafür kann man Tags nutzen, die dann per Volltextsuche gefunden werden). Dazu ein sehr cooles Design, Spitzenleistung.


Vimeo.com : der Hübsche
Technisch nicht so super, aber, hey: Was für ein schönes Laoyut. Der Player kommt ganz schnörkellos, einfach ein Videofenster ohne allen Klimbim. Technisch leider nur so lala.

Stage 6
Stage 6 : der Profi
Stage6 ist das Kino für zuhause: Bildschirmfüllende Filme, superschnell und mit herausragender Qualität. Das Archiv lohnt einen Besuch, hier gibt es wirklich eine Menge gute Filme. Und wer selbst in bester Qualität publizieren will, ist hier richtig.