Feb 18

Vom Spamproblem hört man überall, laut neuster Statistik sind rund 80 Prozent der Mails im Internet Spam und jeder Mensch mit eigener Webseite sollte seine Mailadresse irgendwo veröffentlichen. Wer sie einfach auf die Webseite schreibt, kann die Tage zählen, bis die Spam-Flut ein unzumutbares Maß erreicht hat. Lösungen, die man im Handumdrehen einbinden kann, sind nicht einfach zu finden.

Skoom.de hat ein überzeugendes Konzept entwickelt, um Mailadressen auf Webseiten zu schützen: Sein Algorithmus kombiniert verschiedene Techniken, ist kompatibel mit allen Browsern (sogar Netscape 4.1 macht mit!), ist JavaScript-basiert und hat eine clevere Notausgabe für den Fall, das Javascript nicht installiert ist. Also: Alles dabei. Das beste: Man gibt die Mailadresse auf der Seite ein, der Code wird volllautomatisch generiert und kann per Copy and Paste einfach auf der Webseite eingebaut werden. Einfacher geht´s nicht.

Ein Beispiel: test@irgendwo.de sieht so aus:

<script language=’JavaScript’ type=’text/javascript’>
var pref = ‘ma’ + ‘il’ + ‘to’;
var attribut = ‘hr’ + ‘ef’ + ‘=’; var first = ‘%74%65%73%74′; var at = ‘%40′; var last = ‘irgendwo.de’;
var first2 = ‘test’; var at2 = ‘@’; var last2 = ‘irgendwo.de’;
document.write( ‘<a ‘ + attribut + ‘\” + pref + ‘:’ + first + at + last + ‘\’>’ );
document.write( first2 + at2 + last2 ); document.write( ‘<\/a>’ ); </script> <noscript>
<span style=’display:none; ‘>are-</span><span style=’display:inline; ‘>test</span><span style=’display:none; ‘>-xya34</span><span style=’display:inline; ‘>[at]</span><span style=’display:none; ‘>ddks-</span><span style=’display:inline; ‘>irgendwo.de</span> </noscript>


Jan 30

Eine sehr gute Auswahl an Icon-Galerien für Webdesigner findet sich beim Softwareguide. Da ist nicht mehr viel zu sagen.


Jan 28

Pings sagen anderen Servern Bescheid, wenn ihr etwas bloggt. Dadurch werden unter anderem Verzeichnisse informiert und schicken ihre Crawler los. Meine Ping-Empfehlung, zusammengestellt aus Ideen von dieser und dieser SEO-Seite, sieht so aus

http://rpc.pingomatic.com/
http://pinggoat.com
http://api.feedster.com/ping
http://api.my.yahoo.com/rss/ping
http://ping.blo.gs/
http://ping.feedburner.com
http://www.popdex.com/addsite.php
http://rpc.technorati.com/rpc/ping
http://api.my.yahoo.com/rss/ping
http://rpc.icerocket.com:10080/


Jan 28

Es ist gar nicht einfach, bei den ganzen Blogging-Clients die Übersicht zu bewahren. Die Blogpiloten haben eine umfangreiche Liste von Software publiziert.

BlogDesk – der Titelverteidiger

BlogDesk ist vermutlich das beliebteste Desktop-Blogging-Tool zur Zeit. Nicht zu Unrecht: So puristisch wie es ist, kommt es dem Blogger-Understatement entgegen. Und wenn man genauer hinschaut, ist es trotzdem ein mächtig gutes Programm: Bildeffekte, die gar nicht übel aussehen, Autouploadfunktion, übersichtliche Verwaltung mehrerer Blogs. Das einzige Problem: Nicht portabel.

Windows Live Writer – der Herausforderer

Es kommt wieder windowsmäßig nervtötend daher, das muss man sagen: Die offizielle Downloadseite bietet nur einen Webinstaller zum Download an, der das Programm erst nach Installation seiner selbst aus dem Netz lädt. Dafür braucht man aber wieder den Microsoft Installer Version sowieso ##! durchatmen. Hier oder hicter gibt es die MSI-Dateien, mit denen ist die Installation direkt gemacht (nehme mal an, das ist offiziell, da direkt auf den live.com-Server zugegriffen wird). Und jetzt geht´s los.

Das Programm ist der Hammer: Webvorschau offline, bei der die CSS Daten von dem Blog ausgelesen werden. Weblayout (dasselbe ohne die nachgebildete Menüstruktur). Einfügen von Bildern mit etlichen Effekten und integrierter Bildbearbeitung, direkte Einpassung von Bildern in das Layout der Seite, zweites Posting desselben Artikels wird automatisch als Überarbeitung interpretiert, und und und.. Und glaubt man es: Sauberer HTML-Code, sauberes CSS. Mit einem Klick lassen sich Bilder, Tabellen, Videos und Kartendaten (mit Microsoft-Logo) einfügen. Die Kategorien werden (endlich mal!) hierarchisch korrekt angezeigt, wenn sie hierarchisch sind. Eine ernstzunehmende Konkurrenz.

Nachtrag: Man kann Windows Live Writer sogar portable laufen lassen, Wahnsinn. Die Anleitung von Scott Kingery findet sich bei live-writer.de (alte Version) oder direct bei techlifeweb (stark überarbeitete Version).

Post2Blog – der Mobile post2blog_3

Post2Blog ist BlogDesk ganz ähnlich. In den Funktionen ein Kleineskleinesbißchen reduziert. Die Bedienung ist nicht ganz so sauber. Aber, hey: Er ist portable Software. Man kann ihn also auf einen USB-Stick ziehen und von überall Bloggen, wo ein PC steht. Die Daten werden gespeichert.
Die Entwicklung von Post2Blog ist eingestellt. Den Download gibt es bei download.com oder evtl. beim Hersteller ByteScout. Die Software wird zuerst normal installiert, dann findet sich ein Startmenüeintrag, um eine portable Version zu erstellen.

Fazit

Die Wahl sollte klar sein: BlogDesk und Post2Blog für die Puristen, Windows Live Writer und Post2Blog für die Funktionsgeilen.

Alles gratis, natürlich.


Okt 18

Ein cleveres Bookmarklet, mit dem sich Google als MP3-Suchmaschine nutzen lässt gibt es hier.


Okt 09

Generatoren für web2.0-Buttons, Designs, Grids, CSS-Layouts, aber auch für E-Mail-Adressen, Domainnamen, Favicons, Flash, Forms, Metatexts, Passwärter, robots.txt, RSS, Sitemaps, Text, Ascii, PDF, Tooltips und .htaccess-Dateien – alles in einer Liste von Ajaxflakes. Viele sind auch mittelmäßig, aber um schnell etwas brauchbares zu finden, ist die Liste nicht schlecht. Die Liste kürzer und übersichtlicher, dafür ohne Screenshots findet sich hier.


Okt 06

Gute Flash-Animationen sind mit das coolste im Internet – nur ist Adobe Flash wirklich teuer. Seit einiger Zeit gibt es etliche kostenfreie Alternativen, die sich stetig weiterentwickeln.

LiveSwif (bald OpenSwif) – Sauber, funktional, sehr gut bedienbare Flash-Alternative. Unterstützt ActionScript. [link]

Flame Project – ließ sich bei mir nicht starten, aber soll ganz gut sein ;) [link]

Ajax Animator – Webbasierte Flash-Umgebung, die nicht mit ActionScript, sondern mit Ajax arbeitet. Werbeeinblendungen nerven ziemlich, das ganze Programm ist eher langsam. [link]

UIRA (UIRA Isn’t a Recursive Acronym) – Sehr coole Oberfläche, zahlreiche Funktionen. Leider keine Unterstützung für ActionScript – der einzige Nachteil. Release 0.0.1 hatte bei mir auch einige Schwierigkeiten zu laufen. [link]

libavg – Wohl eine ganz gute OpenSource-Alternative zu Adobe Director MX 2004 – allerdings nur für Linux und Mac, so dass es bei mir mit meinem PC auch nicht läuft. [link]

OpenOffice.org Impress – eine ganz gute Alternative, falls es nur um bewegte Animationen geht: Das Programm ist Microsoft PowerPoint nachempfunden und kann Präsentationen (die halt sehr einfach zu bauen sind) im Adobe Flash-Format speichern, so dass sie theoretisch auch auf die Webseite gelegt werden können. Menüstrukturen und solche Dinge sind natürlich kaum zu realisieren. [link]


Sep 25

Das ist der dritte Dienst von Portunity, der hier empfohlen wird, aber man muss zugeben: Die Jungs haben ihren Hausaufgaben gut gemacht. Mit Telefonvalidierung.de kann jeder Webmaster Telefonnummern seiner Kunden – genau – validieren. Die bekommen einen Anruf, müssen einen Code angeben und Sie bekommen nur die Rückmeldung, ob alles geklappt hat. Funktioniert für SMS (20cent) und Festnetznummern (3cent).


Sep 25

Hotlines stehen für einen professionellen Auftritt – aber mittlerweile braucht man weder Programmierkenntnisse noch viel Geld, um ein kleines Call-Center einzurichten. Die cleversten Dienste für den Start:

Rückrufbutton.eu:
Damit lässt sich ein Link auf die eigene Internetseite platzieren, der
automatisch eine Telefonnummer des Webmasters anruft. Das ganze gibt es
supergünstig ab 1,78 Cent/Minute ins Deutsche Festnetz. (weitere Tarife
stehen hier)

Skype: Auf die eigene Webseite lässt sich relativ einfach ein Button setzen, mit dem ein angegebener Skype-Kontakt angerufen wird – kostenlos. Manko: Der Webseitenbesucher braucht Skype. Im Skype-Portfolio für Unternehmen (vieles davon ist kostenlos) finden sich etliche Funktionen, etwa um Teams zu organisieren, die sich eine Hotline teilen (es gibt auch ganze Callcenter-Applikationen). Wenn die Mitarbeiter nicht nur dann erreichbar sein wollen, wenn Skype offen ist, brauchen sie Skype Pro (kostet 2€ im Monat), dadurch wird die Funktion “Anruf durchstellen” freigeschaltet” und man kann Skype-Anrufe auf normale Festnetznummern umleiten. Mit Skype Prime lassen sich auch kostenpflichtige Hotlines auf Internetseiten im Handumdrehen einrichten. Einen Teil der Kosten kassiert Skype für die Vermittlung.

Die Gesamtkosten für eine solche Aktion liegen bei wenigen Euro pro Monat. Bleibt die Frage, ob man die Zeit für eine Hotline investieren will.


Sep 17

Wetpaint
Grade wurde die Seite vom pc magazine als eine der 100 potenzialstarken unbekannten Seiten ausgewählt, zu Recht. Nie waren Wikis so schön, so angefüllt mit nützlichen Funktionen und so einfach zu machen, wie mit Wetpaint. Alles umsonst.