Okt 09

SugarSync, aus meiner Sicht die leistungsfähigste Onlinefestplatte derzeit, hat sein Kampfpreisangebot von 3€/Monat für 30GB Festplattenplatz nochmal kräftig aufgestockt: Zur Zeit bekommen Neukunden 10GB gratis obendrauf – lebenslang. Den Angebotslink findet ihr hier.

Der Hintergrund: Was ist SugarSync?

  • Daten verschlüsselt online sichern: ganze Ordnerstrukturen werden automatisch im Hintergrund verschlüsselt und online gesichert. Die letzten fünf Versionen können jederzeit wiederhergestellt werden (und nur die aktuellste Version wird zum Speicherplatz gezählt!)
  • Daten überall verfügbar halten: über eine Browser-Schnittstelle kann jede Datei im Internetcafé, mit jedem internetfähigen Handy oder über kostenlose iPhone/Symbian/Android-Apps angeschaut und runtergeladen werden (z.B. die MP3-Sammlung sichern und direkt im iPhone abspielen, Fotos vom PC sichern und im Handy anschauen)
  • Daten völlig unsichtbar synchron halten: Ganze Ordnerstrukturen können auf verschiedenen Geräten in Echtzeit synchron gehalten werden – d.h. sobald ich auf meinem Mac in Wien eine Datei speichere, erscheint sie auf meinem PC in Köln im selben Ordner. In den ganzen Jahren in denen ich mit dem Programm arbeite, gab es noch keinen Fehler
  • Daten anderen zugänglich machen: Ordner können sehr einfach geteilt werden. Wenn die anderen einen gratis-Account bei SugarSync haben, können sie die Ordner sogar synchron halten. Dass heißt: Wenn einer eine neue Datei in den Ordner auf seinem PC kopiert, finden alle anderen sie ebenfalls sofort in ihrem Ordner auf ihrem PC.

web: SugarSync


Feb 18

Vor einigen Jahren wurden Stimmen laut, die proklamiert haben, es gäbe in Zukunft nur noch das digitale Fernsehen, TV on demand, jeder schaut seinen privaten Kanal, der nach seinem Geschmack zusammengestückt ist. Pustekuchen. Denkt man dann. Aber es gibt etliche Entwicklungen, was die neue Generation Fernsehen angeht, die man sich einmal anschauen sollte. Kosten tun sie alle nichts.

Variante 1: das Clipfernsehen (YouTube und Söhne) Mit YouTube hat es angefangen, Kommentare dazu erübrigen sich, das kennt wohl jeder. Die Alternativen sind jedoch so visionär wie unbekannt: Viddler mit zeitspezifischen Kommentaren und Videokapiteln, Sevenload und MyVideo mit dem deutschen Videoangebot, veoh! und stage6 bieten auch längere Filme in teilweise herausragender Auflösung. Wer sich mal einen Überblick verschaffen will: TechCrunch hat ein gutes Dutzend Videodienste in einem Vergleich zusammengefasst. Gebündelt wird das Ganze auf Oberflächen wie Miro (ehemals DemocracyPlayer). Die OpenSource-Oberfläche bietet Zugang zu einer ganzen Reihe von Videodiensten, die clever vom eigenen PC aus durchsucht und einzelne Themen abonniert werden können, einzelne Videos werden runtergeladen, organisiert und weitergeleitet. Sinnvoll! bittekunst.de bietet eine Video-Metasuche an, mit der auf einen Schlag eine ganze Reihe Videoclipdienste durchsucht werden können.

Variante 2: ip.tv (Joost und Co.) Es war die größte Erwartungshaltung 2006: Der Napster- und Skype-Erfinder Niklas Zennström erfindet Joost! und zerschlägt damit nach Musik- und Telefonindustrie auch die Fernsehlandschaft. Pustekuchen. Nach großem Tatam gab es schlechte MTV-Clips und langweilige Dokumentationen zu sehen. Das Feld hat sich gewandelt: Joost ist etwas besser geworden, vor allem aber gab es sofort plagiierende Konkurrenten, die ihrerseits mit sinnvolleren Konzepten ankamen: Babelgum mit einem künstlerischen Anspruch (vor allem was die Übertragung von Kurzfilmen angeht, die auf Festivals gelaufen sind) und Zattoo mit aufwändigen Senderpartnerschaften (CNN, Canal24, SF.info, Al Jazeera etc.).

Variante 3: Aufnehmen lassen (onlinetvrecorder)
Leute, das war wirklich Zeit: Angezeigt wird eine Programmzeitschrift mit allen möglichen Sendern. Man klickt auf eine Sendung und die Sendung wird vorgemerkt. Nachdem die Sendung gelaufen ist, kann man sie runterladen. Alles umsonst. Wenn man auf die rund eine Stunde Wartezeit für den Download verzichten will, muss man sich für 25cent pro Sendung einen vorderen Listenplatz erkaufen. Aber das ist wohl verschmerzbar. Danke, onlinetvrecorder.com, so einfach war Fernsehen noch nie. Das Ganze gilt bisher als rechtlich legal, weil nur Sendungen angesehen werden können, die man vorher in Auftrag gegeben hat: Ein Decoder konvertiert die verschlüsselten otrkey-Dateien, die man statt der Sendung bekommt (oder über Dienste wie otrkeyfinder.de, otrkey.com oder otr24.de findet) in abspielbare WMV-Dateien. Das macht der Decoder aber nur dann, wenn man (oder einer von fünf vorher festgelegten Freunden) die Sendung vorher programmiert hat.

Variante 4: Podcasts und VLogs
In der Podcastwelt geht es vor allem um Radio. Aber auch das lohnt sich: Alle Sender haben mittlerweile sehr gute Sendungen als Podcast, das heißt: zum runterladen und später hören. Um sie zu finden, bieten sich spezielle Dienste: podcast.de ist der große der Branche, dopcast und podster sind auch bekannt, aber meiner Ansicht nach unterlegen, für den internationalen Bereich ist odeo zu empfehlen und natürlich das ursprüngliche Podcast-Verzeichnis von Apple, immer noch sehr, sehr gut, der iTunes Store (für den man soweit ich weiß das langsame und sowieso schlecht programmierte iTunes installieren muss). Speziellere Tipps bekommt man bei podix einem Magazin mit kleinen Artikeln zu ausgewählten Podcasts. Und alle Angebote der öffentlich-rechtlichen stehen auf einer speziellen Podcast-Seite der ARD.

Update:

Für Nachrichtensucher habe ich eine besondere Perle gefunden: Auf livestation.com werden die Livestream der wichtigsten Nachrichtensender weltweit superleicht zugänglich: BBC und CBB sind nicht nur in mit lokalen Kanälen, sondern auch mit internationalen und arabischen Kanälen verzeichnet, zusätzlich gibt es Bloomberg, Al Jazeera, Deutsche Welle, United Nations TV oder France24 – die Auswahl ist fundiert und eindrucksvoll. Wer mehr möchte, klickt auf “User added” und findet rund 4000 Fernsehkanäle aus aller Welt, die sich bequem nach differenzierten Genres, Sprache oder Heimatland selektieren lassen.


Feb 14

Followupthen.com ist ein Dienst, der nichts weiter macht, als das: Wenn ihr eine Mail an 3days@followupthen.com schickt, dann schickt Euch der Dienst 3 Tage später dieselbe Mail zurück. Und das ist so ungemein praktisch, dass ich ihn alle paar Stunden benutze. Denn:
1. schaue ich jeden Tag in die Mails (im Gegensatz zu der sonst sehr empfehlenswerten rememberthemilk.com-Oberfläche)
2. wird die Erinnerung, wenn ich als BCC an followupthen.com geschrieben habe, direkt im passenden Kontext angezeigt
3. habe ich die wichtigen Infos aus der Mail sofort parat (z.B. Adressdaten des Empfängers)
4. habe ich bei den Notizen zum Todo alle Freiheiten, die ich in einer Mail habe (Links, Bilder, Copy-Paste von Webseiten..)
5. ist es ein superschneller Weg, um schnell Todos zu erstellen.
+ Bonus: Wenn ich eine Mail cc an followup.com schicke, dann bekommt der Empfänger auch eine Kopie der Erinnerung (sollte man denke ich nur machen, wenn die Beziehung stimmt).

Probiert es mal aus. Der einzige Nachteil aus meiner Sicht ist, dass es immer Zeitabstände sein müssen (im Gegensatz zu Zeitpunkten). Aber vielleicht finde ich da auch noch was.

(via lifehacker.com)

Update: Ich habe noch eine bessere Variante gefunden, die zusätzlich (a) Wochentage, (b) Datumsangaben und (c) Zeitangaben beherrscht und zudem (d) eine Onlinekalenderansicht und (e) einen RSS-Feed hat, mit dem man bisher angelegte Reminder prüfen kann. Ach ja, (f) gibt es ein Bookmarklet, um supersimpel Webseiten, die man grade besurft, für später vorzumerken. 5 von 5 Sternen, wenn der Praxistest so gut ausfällt, wie es die Funktionen versprechen. Probiert´s aus: followup.cc


Mai 23

Bildbearbeitung auf dem Mac, das sollte einiges zutage fördern. Schließlich ist der Mac selbst bei Windowshedonisten bekannt dafür, mit Grafik und Layout umgehen zu können. So ist es dann auch.
Die Profiecke bestimmen zur Zeit noch Adobe Photoshop und Apple Aperture, wobei für das erste der oft gelobte Workflow und für das zweite eine scheinbar ziemlich gut konzipierte Rundum-Umgebung sprechen. Die Aperture Vollversion ist übrigens schon ab 190€ zu haben, Adobe Photoshop ist da wesentlich teurer.
Aber kommen wir mal zu den Produkten für den Standardbildbearbeiter. Eine Auswahl meiner Favoriten für den Gelegenheitsgebrauch sieht so aus:

die schönste Entdeckung fürs Webdesign: picturesque (Demoversion mit Wasserzeichen, 35$). Man lädt Fotos rein und hat sie ungeübt in zwei Minuten auf schick getrimmt: Runde Ecken, Reflexionen oder ein 3D-Effekt wirken professionell und kosten kaum Zeit. picturesque hat den Apple Design Award 2007 gewonnen und ist dementsprechend schön und intuitiv bedienbar. Auch die Serienbearbeitung von Bildern ist kein Problem.
Eine kostenlose Software, die zumindest Schattenwurf, Rahmen und Drehen ganz gut beherrscht, heißt Thumbscrew. Für etwas schrägere Effekte ist Image Tricks zu empfehlen, das es auch als kostenlose Version gibt.

Solide Bildbearbeitung: Ganz im Mac-Design und ziemlich intuitiv kommt Pixelmator (30-Tage-Demo, 59$) daher. Der Claim “image editing for the rest of us” ist Programm: Einfach, klar, bunt, schnell. Die Funktionen reichen natürlich nicht an die Profis heran, aber zumindest einfache Layerbearbeitung und Farbwertkorrekturen sind kein Problem. Unter den kostenlosen Bildbearbeitungen scheint Seashore eine ganz gute Wahl zu sein: Einfacher zum Einstieg als Gimp, aber ebenfalls relativ umfangreich in den Funktionen.

Vektorgrafik: Das OpenSource-Projekt Inkscape ist nach wie vor für Standardaufgaben eine ganz gute Option. Damit es funktioniert, muss vorher das kostenlose Framework x11 installiert werden. Wenn es aufwändiger werden soll, kann man zu Lineform (79$, Testbericht) oder für die Professionellen zu Adobe Illustrator (rund 750€) greifen. Um ein Bitmap-Bild in eine Vektorgrafik zu konvertieren, bietet sich das (noch) kostenlose Tool Vectormagic an.

Wer studiert, kann die Adobe-Programme übrigens um einiges günstiger bekommen.


Feb 18

Vom Spamproblem hört man überall, laut neuster Statistik sind rund 80 Prozent der Mails im Internet Spam und jeder Mensch mit eigener Webseite sollte seine Mailadresse irgendwo veröffentlichen. Wer sie einfach auf die Webseite schreibt, kann die Tage zählen, bis die Spam-Flut ein unzumutbares Maß erreicht hat. Lösungen, die man im Handumdrehen einbinden kann, sind nicht einfach zu finden.

Skoom.de hat ein überzeugendes Konzept entwickelt, um Mailadressen auf Webseiten zu schützen: Sein Algorithmus kombiniert verschiedene Techniken, ist kompatibel mit allen Browsern (sogar Netscape 4.1 macht mit!), ist JavaScript-basiert und hat eine clevere Notausgabe für den Fall, das Javascript nicht installiert ist. Also: Alles dabei. Das beste: Man gibt die Mailadresse auf der Seite ein, der Code wird volllautomatisch generiert und kann per Copy and Paste einfach auf der Webseite eingebaut werden. Einfacher geht´s nicht.

Ein Beispiel: test@irgendwo.de sieht so aus:

<script language=’JavaScript’ type=’text/javascript’>
var pref = ‘ma’ + ‘il’ + ‘to’;
var attribut = ‘hr’ + ‘ef’ + ‘=’; var first = ‘%74%65%73%74′; var at = ‘%40′; var last = ‘irgendwo.de’;
var first2 = ‘test’; var at2 = ‘@’; var last2 = ‘irgendwo.de’;
document.write( ‘<a ‘ + attribut + ‘\” + pref + ‘:’ + first + at + last + ‘\’>’ );
document.write( first2 + at2 + last2 ); document.write( ‘<\/a>’ ); </script> <noscript>
<span style=’display:none; ‘>are-</span><span style=’display:inline; ‘>test</span><span style=’display:none; ‘>-xya34</span><span style=’display:inline; ‘>[at]</span><span style=’display:none; ‘>ddks-</span><span style=’display:inline; ‘>irgendwo.de</span> </noscript>


Feb 08

Bis vor einigen Jahren war es schlicht nicht denkbar: Videobearbeitung online. Viel zu aufwändig die Rechenprozesse, zu groß der Bedarf an Datenaustausch, usw. Seit einigen Monaten ist Videobearbeitung online kein Problem mehr. Die wichtigsten Dienste:

Onetruemedia: der Einfache

Der Dienst Onetruemedia ist eher eine gute Diashow als wirkliche Videobearbeitung, aber dafür zu gebrauchen: Videos, Bilder und Sounds können auf einer Timeline arrangiert werden.

JumpCut: der Solide

Richtige Videobearbeitung fängt bei JumpCut an: Bei von Yahoo aufgekauften Anbieter werden Clips aneinandergebaut, können einzeln modifiziert werden, mit Sound unterlegt und auf Videoplattformen veröffentlicht. Insgesamt wirklich interessant.

EyeSpot: der Soziale

EyeSpot ist Jumpcut ziemlich ähnlich, bietet aber mehr für den sozialen Austausch. Die Idee ist das Mixen und Remixen: Der Zugriff auf bestehende Videos ist denkbar einfach, die Community bietet eine Menge Basismaterial, das für eigene Videos verwendet werden kann, und das eigene Video kann den Remixern freigegeben werden.


Feb 08

Bildbearbeitung ohne festinstallierte Software, komplett kostenlos und an jedem PC der Welt. Seit Ajax ist das Alltag und seit Adobe angekündigt hat, dass deren Profisoftware Adobe Photoshop auch Online verfügbar werden soll, stellt sich die Frage, was man bereits ohne den kommerziellen Riesen im Web machen kann.

1. Bildbearbeitung

Snipshot: der flotte Minimalist

Snipshot bietet sehr intuitiv und flott die Basisanwendungen der Bildbearbeitung: Ausschnitte, Kontrast/Helligkeit/Sättigung (mit guter Automatik). Dann ist aber auch Schluss.

Pixenate: der Ausgewogene

Pixenate hat da etwas mehr zu bieten: Rotieren, graderücken, rote-Augen-Korrektur, Zoom.

Splashup: der Professionelle

Eine ganz andere Ebene eröffnet Splashup: Mehrebenen-Bildbearbeitung mit allen grundlegenden Funktionen. Normale Benutzeroberfläche mit Menüs und Fenstern, Layer-Übersicht und Farbkorrektur. Sauber programmiert. Für richtige Bildbearbeitung!

Bildbearbeitung online: Tipps bei edelbild.de

Edelbild, eine an einem Wochenende entstandene Communityplattform mit Tipps zur digitalen Bildbearbeitung.

2. Bilder direkt aus dem Internet hochladen

Das Hochladen von Bildern macht die Firefox-Erweiterung FotoFox einfacher: Damit wird eine Seitenleiste eingebaut, in die Bilder einfach per Drag&Drop verschoben werden können. Titel etc. können direkt festgelegt werden, eine Anbindung an die Fotoplattformen 23, Flickr, Marela, SmugMog oder Tabblo bringt die Bilder sofort online.

Eine ähnliche Funktion hat auch der SocialBrowser Flock fest integriert: Über das Kontextmenü lassen sich dort Bilder in eine Reihe von Fotodiensten hochladen.


Feb 01

Nach der Installation ist ein neues Logo in der Firefox-Statusleiste und das hat es in sich: Finanziert vom Institute of Museum and Library Services kommt es ganz anders daher als Popkulturmaschinen wie clipmarks oder Lesezeichensammler wie del.icio.us.  Nur ein paar Gründe, warum Zotero besser ist:

  • razzfazz: Es geht nicht schneller. Das Feld ist unten sichtbar und hat drei zentrale Symbole: Link zur aktuellen Webseite erstellen, Snapshot erstellen (d.h. Kopie der Webseite in der Datenbank sichern) und Notiz erstellen. Ein Klick und alles wird im links gewählten Ordner gesichert. Wenn auf der Seite grade Medien angezeigt werden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass rechts in der Adressleiste ein kleines Mediensymbol auftaucht: Ein Klick und der Datensatz wird mit allen bibliographisch notwendigen Einträgen übernommen.
  • komplex: Man kann mit verschachtelten Ordnern arbeiten und mit Tags. Man kann Webseiten einbauen, Notizen, Bücher und alle denkbaren anderen Medien.
  • wissenschaftlich: Die Datenbank lässt sich mit bestehenden Bibliographien kombinieren und z.B. im Bibtex-Format so speichern, dass man direkt eine Bibliographie daraus machen kann. Einzelne Medien lassen sich mit einem Klick direkt aus Zotero heraus auf ihre Verfügbarkeit prüfen.

Ich könnte noch etwas weiter schwärmen, aber schaut es Euch einfach selbst an. Man braucht ein wenig Einarbeitung (hier ist eine Videoeinführung). Die Dinge, die ich gern am Anfang gewusst hätte, waren:

  • Dreiteilung: Links findet man die Ordnerstruktur der eigenen Sammlung. In der Mitte findet man die Elemente, die im ausgewählten Ordner (und seinen Unterordnern!) liegen. Rechts findet man die Details zu einem Element.
  • Datenbank: Man kann den Ort ändern, an dem die Datenbank abgelegt wird: Das Zahnradsymbol führt zu den Einstellungen und darin gibt es die Option.
  • Titel: Man kann den Titel verändern: Indem man einen Eintrag im mittleren Fenster markiert und dann einmal im rechten Fenster auf den Titel klickt. Sowieso kann man fast alles im rechten Fenster verändern, nachdem man draufgeklickt hat.
  • Hierarchien: Man kann verschachtelte Ordner anlegen. Dazu erstellt man im linken Bereich einen neuen Ordner und schiebt in dann in einen bestehenden Ordner.
  • Tags ausblenden: Man kann das Tag-Feld ausblenden: Einfach auf das Symbol ganz links (Show/Hide Tag Selector) klicken.

Jan 30

Eine sehr gute Auswahl an Icon-Galerien für Webdesigner findet sich beim Softwareguide. Da ist nicht mehr viel zu sagen.


Jan 28

Pings sagen anderen Servern Bescheid, wenn ihr etwas bloggt. Dadurch werden unter anderem Verzeichnisse informiert und schicken ihre Crawler los. Meine Ping-Empfehlung, zusammengestellt aus Ideen von dieser und dieser SEO-Seite, sieht so aus

http://rpc.pingomatic.com/
http://pinggoat.com
http://api.feedster.com/ping
http://api.my.yahoo.com/rss/ping
http://ping.blo.gs/
http://ping.feedburner.com
http://www.popdex.com/addsite.php
http://rpc.technorati.com/rpc/ping
http://api.my.yahoo.com/rss/ping
http://rpc.icerocket.com:10080/