
Grade wurde die Seite vom pc magazine als eine der 100 potenzialstarken unbekannten Seiten ausgewählt, zu Recht. Nie waren Wikis so schön, so angefüllt mit nützlichen Funktionen und so einfach zu machen, wie mit Wetpaint. Alles umsonst.
Dafont.com ist ein Geheimtipp unter Typographen: Rund 7.500 Schriften gibt es hier, aber das ist nicht das besondere. Wichtig ist, dass einige wirklich gut sind. Schaut selbst mal rein.

Wer nicht fündig wird, sollte es nochmal bei 1001fonts.com versuchen.
Die Logos neuer Internetdienste sind ziemlich schick. Wer die ganz einfachen Varianten haben will, geht zu einem Logogenerator (hier oder hier).
Wer ein richtiges Logo bauen will, muss einiges Lernen. Aber alles steht im Netz. Die Tipps im Einzelnen:
1. Inspiration
Bei Web2logo, Logo2.0 oder go2web20.net findet man einen Überblick über sämtliche web2.0-Logo-Trends und im nicora.net einen cleveren Versuch, alten Marken web2.0 Logos zu verpassen (wobei sehr gut die gestalterischen Prinzipien deutlich werden). Apropos: 10 Thesen zum Logodesign 2007 gibt es hier.
Eine feinere Auswahl gibt es bei Logopond, dem Smashingmagazine und Dr. Web.
2. Bewertung
Welche Logos wirklich erfolgreich sind, kann man sich bei movers20 anschauen. Nur wie weit der Erfolg der Projekte wirklich an den Logos hängt, wird nicht deutlich.
3. Selbermachen
Auf Honkiat findet sich ein vorbereiteter Style, um web2.0-Logos mit Photoshop zu bauen (zusätzlich gibt es auch ein Tutorial, wie man das am besten angeht)
Auch bei hongkiat gibt es fünf schöne freie Schriften, die sich für web2.0 Logos eignen. Zum Beispiel:

Und dann braucht es noch die web2.0-typischen Accessoires, Badges zum Beispiel, das sind diese hübschen runden Grafikspielereien.

Voilá, alles was man für das eigene Logo so braucht. Außer Kreativität. Woher die kommt, lernt ihr hier.
// Superschöne Designvorlagen gibt es auch bei dezinerfolio.
// mehr Quellen zum Thema Logodesign bei e.logodesign
// und wer immer noch nicht genug hat, der kann einen Test machen, ob er die populärsten Logos wirklich gut kennt

Früher war Tonschnitt eine Domäne sündhaft teurer Programme, dann kam eine Zeit schlechter Shareware-Trial-Umsetzungen und jetzt gibt es Audacity: Eine Software, die so intuitiv ist wie wenige der professionellen Pakete, supersauber im Schnitt, schnell, absturzsicher und vor allem: OpenSource, also kostenlos und frei erweiterbar. Nichts hinzuzufügen. Ausprobieren.
Bilder im Netz gibt es genug. Ja, auch lizenzfrei oder für ein paar Euro. Ja, auch für Zeitungen, Flyer oder Webseiten. Voilá:
KOSTENLOS VERWENDBARE FOTOS
PictureSandbox | http://picturesandbox.com/
Flickr-Bilder sehr einfach suchen, gibt in Echtzeit die Bilder als Thumbnails aus.
CreativeCommons.org | http://creativecommons.org/find/
Die CreativeCommons Heimatseite mit sehr cleverem Zugang zu den CC-Archiven von Google, Yahoo, Flickr und blip.tv. Optional kann nach Material gesucht werden, dass kommerziell eingesetzt werden darf. Sehr zu empfehlen.
Flickr Creative Commons | http://www.flickr.com/creativecommons
Der Bilddienst hat vor Kurzem mächtig eingeschlagen, weil er eine bisher nicht gekannte Qualität der Bereitstellung digitaler Bilder möglich gemacht hat. Dadurch gehört Flickr zur Zeit zu den ganz großen Bildarchiven im Netz – und unterhält ein eigenes Portal für die CC-lizensierten Bilder. Denken Sie daran „interessanteste Photos“ bei der Suche auszuwählen. Dadurch erhöht sich die Qualität merklich.
Stock.xchng | http://www.sxc.hu
Sehr gute Bilder, fast alle kostenfrei.
Yotophoto | http://yotophoto.com/
Sehr gute Metasuchmaschine, die verschiedene Quellen für lizenzfreie Fotos abgrast. Auf die jeweilige Lizenz achten.
FOTOS ZU GÜNSTIGEN LIZENZGEBÜHREN
Fotolia | http://www.fotolia.com
Etwa zwei Euro zahlt man für eine kommerziell verwertbare Fotolizenz – das ist geschenkt. Solange man nicht Poster oder Postkarten macht, also das Bild selbst als Produkt verkauft, kann man so ziemlich tun, was man will. Sogar eine Verwertung in Print und Online zusammen ist möglich. Da der Dienst dieselbe Datenbank aus mehreren Ländern betreut, ist alles ganz gut sortiert.
iStockPhoto | http://www.istockphoto.com/
Die Fotosuche ist außerordentlich professionell und erlaubt die Eingrenzung auf Grundfarben und die Wahl eines freien Bereiches im Foto (zum beispiel für einen Bildtext). Alle Fotos kosten je nach Größe zwischen 1$ und 15$ für die kommerzielle Nutzung (sie dürfen nur nicht re-lizensiert oder als Foto, Postkarte, T-Shirt etc. verkauft werden). Die genaue Lizenz steht unter http://www.istockphoto.com/license.php.
bigstockphoto | http://www.bigstockphoto.com
Umfangreiche Bilddatenbank, ebenfalls mit sehr professionellen Bildern. Jedes Bild kostet 1$ bis 2$, es stehen verschiedene Lizenzen zur Auswahl. Die Standardlizenz steht unter http://www.istockphoto.com/license.php.
Eine ganz ähnliche Alternativen dazu ist http://www.stockxpert.com/.
Holzbrinck hat vor einiger Zeit gutefrage.net gestartet, wo alle möglichen Fragen gepostet werden können. Damals gab es Google Answers noch, die haben jetzt aufgegeben. Dafür ist Yahoo Answers ziemlich en vogue und eine brauchbare Konkurrenz, auf der manchmal nach Minuten eine sinnvolle Antwort erscheint.
Fertige Antworten findet man auf frag-vati, frag-mutti, wikihow oder faqs.org.
Für aufwändigere Anfragen gibt es auch noch die Internetbibliothek, bei der ausgebildete Bibliothekare innerhalb von 24 Stunden eine kostenlose Antwort auch Recherchefragen schicken und wer-weiss-was.de, wo tausende Themenexperten bereitwillig Auskunft geben. Soweit für´s erste. Noch was vergessen?
Google hat´s wieder mal gerissen: Das Notebook ist kürzlich komplett renoviert worden und hat echt zugelegt: Drag & Drop für Notizen war Standard, jetzt ist das Interface so intuitiv wie nie. Neue Kapitel in Notizbüchern per Klick erstellen, Notizen kommentieren und damit farblich hervorheben, Bilder und Texte von Webseiten razzfazz einbauen. Anschauen. Süchtig werden. Glücklich werden.
