Jan 15

Wer einen iPod Touch oder ein iPhone hat schätzt die WLAN-Fähigkeiten: beim Surfen, für aktualisierte Inhalte von Programmen, für den Austausch mit dem Laptop oder Desktop-Computer. Aber was macht man ohne WLAN-Netz? Wenn der Computer selbst am Internetkabel hängt? Oder gar kein Netz da ist? Die Lösung von CNET: Richten Sie den Laptop als Netzwerk ein. Denn was eine WLAN-Karte hat, kann funken wie ein Router. In zwei Minuten war alles gemacht, die WLAN-Verbindung lässt sich bequem am Laptop an und ausschalten und dem iPod ist es egal, ob ein Router oder der Computer selber das Netz bereitstellt.


Apr 04

Es war alles ganz einfach gedacht: Die Daten sollten endlich vom PC auf den Mac, damit man mal alles im Zugriff hat. Die Umsetzung erstreckt sich jetzt über mehr als drei Tage. Ein Fallbericht mit Lösungsidee.

Dateisysteme

Drei Systeme greifen ineinander. Und das grosse Problem ist: Sie verstehen sich alle nicht so richtig. Windows auf der einen Seite mit FAT32 und dem neueren NTFS, Mac mit den verschiedenen Versionen seines HFS+-Dateisystems. Windows kann HFS+ nicht lesen, Mac kann NTFS zwar lesen, aber nicht schreiben (und auch beim Lesen stolpert der Finder schnell). Es bleibt als gemeinsamer Nenner FAT32, aber das unterstützt (1) nur Festplatten bis 32GB (größere können formatiert werden, bringen aber immer wieder Datenverlust mit sich) und (2) hat der der Finder auch seine Probleme, sauber zu kopieren. Das ist das Ausgangsdilemma.

Die Lösungsansätze:

1. bessere Kopierprogramme benutzen: muCommander, ForkLift, TeraCopy 

Um es vorwegzunehmen: Mac-Software, die besser kopiert als der Finder, gibt es nicht (falls doch: bitte in die Kommentare). Die Vorzeigealternativen muCommander und ForkLift scheitern in allen Lösungsversuchen. Auch komplexere Anwendungen des Terminal-Befehls cp, die deutlich stärker sind,  bringen wegen Problemen mit Umlauten im Dateinamen nicht wirklich zum Ziel. Falls es jemanden interessiert: Der beste Befehl bisher, zusammengebastelt von einem Forumsexperten, lautet:

1. cd /Volumes/FATDisk

2. for d in *; do echo “START $d”; cp -R ./”$d” /Volumes/HFSDisk; echo “DONE $d”; done

Schade. Eine einfache Lösung gibt es nicht.

Für Windows dagegen gibt es die herausragende Freeware TeraCopy: schneller und vor allem sicherer und stabiler kopiert keiner. Auch wenn Fehler auftauchen, wird stumm weiterkopiert. Am Ende erhält man dann eine Liste mit den einzelnen Dateien, bei denen Fehler aufgetreten sind. In Windows habe ich längst die Bordmittel mit Teracopy ersetzt (das sich automatisch öffnet, wenn man mit Drag&Drop kopiert). Dumm nur, dass Windows überhaupt keinen Zugriff auf HFS+ hat, damit bringt diese Lösung (noch) nicht viel.

1. Der Mac lernt NTFS, Windows lernt HFS+

MacDrive soll Windows dazu bringen, HFS+ zu verstehen. Die Idee wäre also: Eine externe Platte mit HFS+ formatieren und dann am PC mit MacDrive alle Daten daraufzuspielen. Bei dem Versuch zerschießt es mir meine 500GB iBook Studio, Datenverlust verhindert, aber Formatierung durch irreperablen Fehler im Dateisystem unausweichlich (bisher hat MacDrive immer gut funktioniert, aber man weiß nie). MacDrive ist relativ teuer, die Opensource-Variante HFSexplorer habe ich aber nie probiert.

Andersrum geht es auch: NTFS for Mac von Paragon soll den Mac NTFS schreiben lassen (kostenlose Alternative MacFuse, das Projekt eines Google Programmiers plus die NTFS-Erweiterung NTFS3G). Das Ergebnis bei mir: Ebenso ernüchternd. Seltsame Fehlermeldungen des Finders beim Kopieren grosser Datenmengen.

 2. PC zu Mac via Ethernet

Es ist die professionellste Variante und selbst für mich Netzwerkkenntnislosen machbar. Man steckt zwei Kabel ein (dank der cleverness neuer Macs braucht man nicht mehr das sonst obligatorische crossover Kabel, der Mac schaltet bei Bedarf einfach den Anschluss um). Dann folgt man den einschlägigen Anleitungen (etwa hier bei Apfeltalk oder hier, allerdings für ältere Versionen geschrieben, die Dialoge haben sich etwas verändert), installiert eventuell Sharity3 auf dem Mac, das die Freigabe zwischen Mac und PC weniger fehleranfällig machen soll und irgendwann finden sich dann das PC-Verzeichnis auf dem Mac, von dem man einfach rüberkopieren kann. Dass auch das bei mir nicht funktioniert hat, kann man wohl nur als Überkomplexität der beteiligten Daten interpretieren. Normalerweise, wurde mir versichert, ist das als Weg ziemlich sicher.

Auch hier kann man natürlich andersrum vorgehen: Den Mac auf dem PC verfügbar machen und dann mit PC-Mittel kopieren. Das bringt mehr, als man denkt und geht so: Die Grundeinstellungen, damit Mac und PC im selben Netzwerk sind, solltet ihr vom vorigen Abschnitt schon haben (selber Anfang der IP 192.168.0.***, am besten selber Arbeitsgruppenname, normalerweise ist das “MS WORKGROUP”). Die Mac-Freigaben werden dann über Einstellungen -> Sharing -> Filesharing eingestellt. Achtet darauf, dass unter “freigegebene Ordner” Euer öffentlicher Ordner auftaucht, für “Everyone” kurzfristig “Lesen und Schreiben” angestellt ist und falls nichts geht unter “Optionen” ein Häkchen bei “Dateien und Ordner über SMB bereitstellen” ist. Wie gesagt: Ich bin Laie, was das angeht, aber damit hat es funktioniert. Wenn alles gut geht, habt ihr in Arbeitsplatz -> Netzwerkumgebung in Windows jetzt das Verzeichnis des Mac mit Schreibrechten. Jetzt nur noch Teracopy (s. oben) installieren und fertig ist die Chose. Nach drei Tagen Vollzeitdilemmata mit den beschriebenen Lösungen scheint das der bestmögliche Weg zu sein.

 Kontrolle:

Nach der Arbeit sollte man in jedem Fall kontrollieren, ob alles geklappt hat. Mac bietet da mit dem Terminalbefehl diff eine Lösung an und hat in die Developer Tools den Datei- und Verzeichnisvergleichsdienst FileMerge integriert. Aus der Shareware-Ecke gibt es SmartSynchronize, Changes und FileSynchronization, alle mit einige Wochen lauffähigen Testversionen. Kostenlos und zum reinen Vergleich unschlagbar schnell und einfach: Diffmerge.

Letztendlich funktioniert hat das Ganze erst mit AJC Sync – das ich mir mal für Windows gekauft hatte. Das ist ein Werkzeug, um Verzeichnisse zu synchronisieren (blöderweise versteht es keine Umlaute, auch ein echtes Problem, aber hier nicht so wild, denn zumindest stimmt abgesehen von den Umlauten nachher die Vergleichsliste). Nachdem der Mac nach einer Stunde Schafferei abgestürzt war, habe ich also die Mac-Festplatte übers Netzwerk in den PC eingebunden und in AJC einfach als zweites Verzeichnis definiert. Funktionierte problemlos. Scheinbar habe ich endlich meine ganzen Daten auf dem Mac

Das Problem nach so einer Odyssee durch die Dateisysteme: Man glaubt es nicht richtig, dass jetzt wirklich alles im Lot ist.


Mai 23

Bildbearbeitung auf dem Mac, das sollte einiges zutage fördern. Schließlich ist der Mac selbst bei Windowshedonisten bekannt dafür, mit Grafik und Layout umgehen zu können. So ist es dann auch.
Die Profiecke bestimmen zur Zeit noch Adobe Photoshop und Apple Aperture, wobei für das erste der oft gelobte Workflow und für das zweite eine scheinbar ziemlich gut konzipierte Rundum-Umgebung sprechen. Die Aperture Vollversion ist übrigens schon ab 190€ zu haben, Adobe Photoshop ist da wesentlich teurer.
Aber kommen wir mal zu den Produkten für den Standardbildbearbeiter. Eine Auswahl meiner Favoriten für den Gelegenheitsgebrauch sieht so aus:

die schönste Entdeckung fürs Webdesign: picturesque (Demoversion mit Wasserzeichen, 35$). Man lädt Fotos rein und hat sie ungeübt in zwei Minuten auf schick getrimmt: Runde Ecken, Reflexionen oder ein 3D-Effekt wirken professionell und kosten kaum Zeit. picturesque hat den Apple Design Award 2007 gewonnen und ist dementsprechend schön und intuitiv bedienbar. Auch die Serienbearbeitung von Bildern ist kein Problem.
Eine kostenlose Software, die zumindest Schattenwurf, Rahmen und Drehen ganz gut beherrscht, heißt Thumbscrew. Für etwas schrägere Effekte ist Image Tricks zu empfehlen, das es auch als kostenlose Version gibt.

Solide Bildbearbeitung: Ganz im Mac-Design und ziemlich intuitiv kommt Pixelmator (30-Tage-Demo, 59$) daher. Der Claim “image editing for the rest of us” ist Programm: Einfach, klar, bunt, schnell. Die Funktionen reichen natürlich nicht an die Profis heran, aber zumindest einfache Layerbearbeitung und Farbwertkorrekturen sind kein Problem. Unter den kostenlosen Bildbearbeitungen scheint Seashore eine ganz gute Wahl zu sein: Einfacher zum Einstieg als Gimp, aber ebenfalls relativ umfangreich in den Funktionen.

Vektorgrafik: Das OpenSource-Projekt Inkscape ist nach wie vor für Standardaufgaben eine ganz gute Option. Damit es funktioniert, muss vorher das kostenlose Framework x11 installiert werden. Wenn es aufwändiger werden soll, kann man zu Lineform (79$, Testbericht) oder für die Professionellen zu Adobe Illustrator (rund 750€) greifen. Um ein Bitmap-Bild in eine Vektorgrafik zu konvertieren, bietet sich das (noch) kostenlose Tool Vectormagic an.

Wer studiert, kann die Adobe-Programme übrigens um einiges günstiger bekommen.


Mai 23

Ich möchte nach einem Praxistest von Microsoft Office abraten: Es lädt langsam, es ist kompliziert zu bedienen und es bringt nur denjenigen etwas, die unbedingt kompatibel sein wollen zu Windows-Office. Ein paar wirklich gute Alternativen:

Für gutes Layout großartig
ist Apple Pages (30-Tage-Demo, 80€). Innerhalb von Minuten hat man ohne großen Schnickschnack genau das Layout, das man haben will. Grafiken zieht man einfach in den Text, definiert den Hintergrund mit einem Klick als transparant und lässt den Text elegant drumherumlaufen. Die Schriften sind klug eingeteilt in typographische Kategorien und egal, was man verschiebt, eine intelligente Ausrichtungsfunktion lässt die Elemente mittig zur Seite oder bündig zueinander einrasten. Eine ganze Reihe Vorlagen rundet das Konzept ab. Und da man Pages mit der iWork-Suite kauft, bekommt man die beste Präsentationssoftware, die es derzeit gibt und eine layouttechnisch ebenfalls Maßstäbe setzende Tabellenkalkulation mit dazu.

Für längere Texte empfiehlt sich Scrivener (30-Tage-Demo, 40$): Die Software ist darauf ausgelegt, komplexe und lange Texte zu bearbeiten und hat dazu eine Reihe ziemlich guter Ideen. Zum Beispiel lässt sich zu jedem Gliederungspunkt eine kurze Zusammenfassung schreiben. Diese wird dann in einer Pinnwand-Ansicht auf visualisierten Kartenkarten angezeigt, die man im Prozess hin- und herschieben kann. Die damit verbundenen Textstellen werden natürlich ebenfalls verschoben, so dass sich auf diese Weise eine sehr intuitive Gesamtstruktur herstellen lässt. Eine ältere Version von Scrivener gibt es hier als Freeware (danke randpop).

Kostenlos gibt es OpenOffice und das – speziell auf die Programmierumgebung des Mac ausgelegte – NeoOffice.

Für konzentriertes Arbeiten: Es gibt Anwendungsfelder, da ist das üppige Layoutkonzept von Mac-Software problematisch. Schreiben zum Beispiel. Wer sich auf den Text konzentrieren will, den stören eventuell die Fenster im Hintergrund, die kleinen Optionsfelder und bunten Icons. Writeroom ist ziemlich populär geworden damit, eine 1985-Schreibumgebung auf dem Mac nachzubilden: Schwarzer Hintergrund und grüne Schrift. Nichts sonst. Professoren und New York Times-Journalisten haben Referenzen dagelassen und tatsächlich: Der Praxistest bestätigt, dass man sich besser auf den Inhalt des Textes konzentrieren kann.
Überflüssig dagegen, die 25$ für das Programm zu zahlen. Längst gibt es gute freie Alternativen: pyroom (Mac-Software), JDarkRoom (plattformunabhängige Software, Testbericht), Writer (webbasiert, Testbericht) or DarkCopy (webbasiert, Testbericht)


Mai 23

Ich habe es ja schon angekündigt: LiveWriter ist aus meiner Sicht das beste Blogging-Tool, das die Computerwelt bisher hervorgebracht hat. LiveWriter lässt sich auch auf einem Mac nutzen, wenn man vorher Parallels und das .net-Framework einrichtet. Aber natürlich lässt sich auch vom Mac aus bloggen.

Eine ausgezeichnete Startadresse ist der Artikel von Glenn Wolsey, der 5 Empfehlungen für Blogging-Software abgibt, eine für jeden Arbeitsschritt.

Was das Bloggen selbst angeht, scheinen zwei Pakete die Nase vorn zu haben: Mars Edit (30-Tage-Trial, 29$) und ecto (21-Tage-Trial, 17,95$). Beide Blogging-Programme sind für Mac-Verhältnisse ziemlich spartanisch, HTML-orientiert, aber tatsächlich recht effizient in der Nutzung. Eine freie Alternative, die für reines Schreiben ausreicht, ist ScribeFire, ein Plugin für Firefox.

Das wunderbare Blog LifeHacker hat noch eine Reihe Tricks zum Bloggen ausgegraben: 10 Software-Tools, die das Bloggen einfacher und schneller machen. Die gute Nachricht: Die meisten sind plattformunabhängig.


Mai 23

So Leute, jetzt packen wir das Software-für-den-Mac-Versprechen mal an. Es ist nämlich so, dass Software auf dem Mac etwas genuin anderes ist. Man merkt es innerhalb weniger Wochen.
Das Vorurteil, das es für den Mac weniger Software gebe, stimmt vielleicht. Aber das ist völlig egal. Denn die Software ist, ja! wirklich!, besser als für den PC. Das lässt sich so kategorisch sagen und meint sowohl die Optik wie die Funktionalität, die Bedienung und die Stabilität. Es gibt in der Mac-Szene eine gleichermaßen eitle wie ehrliche Diskussion darüber, dass jetzt die Windows-Shareware-Programmierer aufgrund der hohen Mac-Nachfrage anfangen, für Mac zu programmieren und den bestehenden hohen Standard gefährden. Fakt ist: Die Leute, die Mac-Software schreiben, scheinen einen anderen Ehrgeiz zu haben und sich weit mehr in die Benutzer hineinzudenken. Wann habt ihr das letzte Mal eine Windows-Software geöffnet und Euch erstmal über die Schönheit der Benutzeroberfläche gefreut? Eben.
Ich will hier keinen diskriminieren und werde versuchen, die These von er Überlegenheit der Mac-Software zu belegen. Und ehrlicherweise möchte ich einräumen: Für das Bloggen gibt es eine Menge Software für den Mac. Aber keine ist so gut wie LiveWriter. LiveWriter gibt es nur für Windows, LiveWriter ist kostenlos und – am überraschendsten, wenn man über intuitive Bedienung spricht – LiveWriter ist eine Software von Microsoft.
Nach dieser Demutsgeste können wir jetzt über Mac-Software sprechen? Ja?


Mai 22

Grade bin ich dabei einen Film zu schneiden und da weiß man es sehr zu schätzen, wenn Programme einem die Wahl zwischen den duzenden Containerformaten und Codecs einfach machen. Programme wie Compressor sind für Profis sicher richtig, aber für den Gelegenheitspostproducer kaum zu überblicken. Hier ist nach langem hin und her meine Favoritenliste für den günstig-guten Filmschnitt am Mac:

VisualHub (ca. 20€)
Wirklich übersichtliches Tool, das außerdem recht schnell ist. Die Einstellmöglichkeiten wie die unterstüzten Formate sind begrenzt. Das ist aber kein Problem, weil für alle Anwendungsfelder von DVD über iTunes bis Flash ein paar wirklich gute Standardkonverter installiert sind. Manko: Die Software kostet Geld. Falls man in mp4-Format konvertieren will, lohnt sich der Klick zu isquint, dem kleinen Bruder von VisualHub. Der konvertiert nur in das ipod und Apple TV-Format, aber zum Beispiel um Filme in iMovie zu bearbeiten reicht das vollkommen.

mpeg streamclip (Freeware)
Solide Software mit wirklich umfangreichen Einstellmöglichkeiten. Kam mit allen Filmen gut klar, die ich konvertiert habe, die Ergebnisse sind in Ordnung. Manko: Die Konvertierung dauert recht lange.

ffmpegx (Freeware)
Eine Sammlung aus über 20 Einzeltools. Im Vergleich eher kompliziert, mit etlichen Filmen von hatte das Programm Probleme. Scheint trotzdem einen Griff wert zu sein, andere Leute kommen damit besser klar.

Ich habe mich nach einigem Überlegen für visualHub entschieden. Wer mal zwei Stunden auf die Fertigstellung eines Streamclip-Jobs gewartet hat, wird mich verstehen können. Die Ergebnisse sind sauber, kann man nichts sagen, und vergleichsweise schnell berechnet. Dank schwachem Dollar kostet die Software in Deutschland rund 18€, das ist schon bei einem mittelgroßen Filmprojekt eine lohnende Investition.

Wer noch andere Ideen hat, schreibe das bitte in die Kommentare.


Mrz 22

Ich bin seit einiger Zeit Besitzer eines MacBook und muss sagen: Schwer beeindruckt. Als langjähriger PC-Mann muss man doch eingestehen, dass die Mac-Entwickler einiges mehr in Interfacedesign, Stabilität und gute Software an Bord gesteckt haben. Weil die ersten Schritte auf dem Mac nicht ganz einfach sind, gibt´s hier jetzt die Tipps nach einigen Lehrstunden. Gute Software und die Lösung klassischer Umsteigeprobleme. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen.